kirschbaum-online   Familie  Privat  Schule  Lehrer  Köln  Agnesviertel Karneval  Urlaub  Waren  Foto-spezial  Kontakt

 

nach Wittstock und zurück        Ostern 2006

Von Schloss Klink (links) und Kloster Malchow  geht es über Freyenstein nach Wittstock (alter Stich unten) und zurück über Wredenhagen und Dambeck nach Waren an der Müritz . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Grabenitz führt der Weg nach Poppentin. Rechts die Kirche aus dem 13. Jahrhundert und Friedhof; sie sind die letzten Zeugen des ursprünglichen Ortes - der hat sich vor 200 Jahren 1 km weiter nördlich angesiedelt . . 

Göhren-Lebbin fällt hier etwas aus dem Rahmen, weil um das alte Schloss eine Landschaft und ein Dorf für Touristen gebaut wurden . . . "Land Fleesensee" - mit Golfplätzen usw. 

Dafür entschädigen aber die Inselstadt Malchow und Kloster Malchow (unten) . .  .

An der Landstraße von Malchow nach Süden kommen wir zuerst nach Grüssow - rechts die am 6. März 1255 eingeweihte spätromanische Kirche, rundum eingerahmt von einer Feldsteinmauer. Im Inneren gibt es Besonderheiten wie die links abgebildete Mondsichelmadonna aus dem 15. Jahrhundert

 

Unten das Gutshaus Grüssow

Nächstes Ziel ist Satow - hier die Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Doch nicht immer ist die Kirche offen. Fehlen also an dieser Stelle die Infos zu den alten Grabsteinen der Patronatsfamilie von Flotow, zur Deckeltaufe aus dem Jahr 1721, zu den alten Holzwappen, zur Orgel aus 1853 usw.

Rechts Blick auf die 730-jährige Umbaugeschichte des Kirchengemäuers

 

Im Vordergrund das Gerüst für die kleine Glocke, dahinter die achteckige Fachwerkkirche von Zislow mit Blick auf den Plauer See. Nachdem im 30-jährigen Krieg die ursprüngliche Kirche zerstört wurde, stammt sie nun aus dem Jahr 1749. Seit 1995 dient sie auch als Kunst- und Ausstellungsraum, dazu mehr als 10 Konzerte jährlich (geöffnet Di. - Sa. 14-17 h im Sommer 039924-2262). 

Unten die Fachwerkkirche in Stuer am südlichen Ufer des Plauer Sees - dazu demnächst mehr . . . 

rechts die Kirche in Dammwolde -  nur der Turm ist "Sorgenkind"

 

 

 

 

 

 

Letzter Ort vor Freyenstein ist Jaebetz - das Gut ist selbst durch laublose Bäume leicht zu übersehen . . . im Sommer wohl ganz verdeckt. 

 Freyenstein - Stadt, Schloss, Burg, Kirche, Wüstung

. . . mehr

Nach Niemerlang,  Tetschendorf, Wulfesdorf, Wernikow und  Zaatze kommen wir nach Wittstock an der Dosse

oben die Bischofsburg nach einem Merian-Stich kurz nach dem 30-jährigen Krieg, 1652;  rechts die Wittstocks Stadtmauer 

Hinter Wittstock, Richtung Norden, begegnet man der Daberburg (links) aus dem 15. Jahrhundert - nach dem nächsten Besuch mehr von der Wasserburg und Alt-Daber. 

Unten ein Blick auf die Wandmalerei in der Kirche von Below

Grabow-Below

Kirche in Massow - Blick auf ein Orgeldetail 

Gutshaus Zepkow

Das Gutshaus in Zepkow (links) verfällt; unten Wredenhagen - - Pech, wenn man da ist und die Falknerei neben der Burg hat geschlossen 

Was wären Brandenburg und Mecklenburg ohne die zahllosen Storchennester - wie hier in Knüppeldamm? Dazu alte verlassene Bauernhäuser und stillgelegten Fabriken - unten die "alte Brennerei". 

Das Gutshaus Fincken und die Ländereien stehen wieder einmal zum Verkauf, die einzigartige Rundscheune ist aber in festen Händen.

In Bütow nisten Storche auf dem Turm der gerade sanierten Kirche. Daneben gackern Enten und Gänse, suhlen Schweine - eine echte Idylle. Aber bemerkenswert der Altar, die alte Orgel und die Kanzel . . .

 

Eine der ältesten Feldsteinkirchen Mecklenburgs (um 1180) ist heute eine Ruine: die spätromanische Wehrkirche Dambeck (unten) war in ihrer wechselhaften Geschichte mehrfach verwüstet oder ohne Fremdeinwirkung eingefallen. Noch um 1900 befand sich dort ein Altaraufsatz aus der Renaissance und eine bemalte Kanzel. Der letzte Gottesdienst fand 1920 statt. Doch eine durch Blitzschlag und hier versteckte Munition ausgelöste Explosion zerstörte 1954 endgültig das restliche Inventar. Heute besucht man die Ruine besser, wenn nicht das Laub der Sträucher und Bäume das Fotografieren verhindern.

Oben die alte Feldsteinkirche in Leizen, oben rechts in Minzow ein klassisches Fachwerkhaus, rechts eines der typischen Feldsteinbauernhäuser in Kaeselin

oben die riesige Festscheune von Woldzegarten und das Gutshaus (heute Hotel); unten rechts die Allee nach Walow

In Walow wieder einmal ein unbewohntes Schloss "auf der Wiese". 1872 im Stil der Neogotik errichtetes Herrenhaus. Das alte Herrenhaus befand sich an anderer Stelle. Das Gut war ab 1384 bis zur Enteignung im Besitz der Familie von Flotow. Die Restaurierungsarbeiten ruhen derzeit.

Die Rundreise endet an der neugotischen Feldsteinkirche in Lexow (rechts)

Bei Roez (oben das renovierte Gutshaus) treffen wir wieder auf die "Deutsche Alleenstraße", die B 192 nach Waren.

Kirche in Lexow

zurück