kirschbaum-online
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Richtung Nordost - Ziel ist Altentreptow |
Auf dem Weg von Waren über die B 192 biegen wir hinter Klein-Plasten in die Landstraße über Kraase nach Groß Varchow ab. . . |
Unten Kraase (mit der Ruine einer Feldsteinkate), nach Lehsten und Hoppenberg geht es 2009 noch einmal . . . |
Einsam, alt und idyllisch - das Gelände von Kirche und Pfarrhaus von Groß-Varchow . . . |
Typische Gegensätze in Bredenfelde (unten) - aber Mitte der 90er Jahre war das heutige Schlosshotel noch ein hoffnungsloser Fall! In Luplow (rechts) ist gerade die 700-Jahr-Feier vorbei, leider zu spät gekommen . . . |
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Das Herrenhaus von Briggow ist "gut in Schuss" |
Das Gut Schwandt ist heute nur noch Denkmal, das Gutshaus fast verschwunden . . . |
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Besonderheit in Tarnow: Die Kapelle als achtseitiger Fachwerkbau mit Zeltdach, bekrönt von schindelgedeckter Haube aus dem 18. Jhdt. - hier links ein Archivfoto - mehr in Kürze! In Rosenow: verfallenes Gut und ausgefallene Backsteinkirche . . . |
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Das Gutshaus in Galenbeck: heute leer, von Vandalismus zerstört, zwei Wirtschafts- gebäude sind noch erhalten, teilweise bewohnt . . . |
Das Gutshaus in Goddin steht vor seiner Sanierung - dank der Deutschen Stiftung Denkmalpflege |
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Das Gut Kastorf ist heute in einem guten Zustand, die meisten Wirtschaftsgebäude existieren noch und stehen unter Denkmalschutz. |
Das Gut Breesen war ursprünglich eine Wasserburg, doch nur noch wenige Indizien deuten darauf hin. Heute steht das Gutshaus aus der Jahr 1735 vor dem endgültigen Verfall . . . |
über Wolde, Japzow, Reinberg, Schmiedefelde, Barkow, Pripsleben, Lolkenzin kommen wir nach Altentreptow; weiter geht es nach Trostfelde, Wolkow nach Wildberg - aber wohl erst 2010 . . . |
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Fachwerkkirche in Teetzleben |
Thalberg - hier der Garten vor dem Gutshaus |
Nächstes Ziel ist Kalübbe, ein halb verfallenes Gut, das einst ein ganzes Dorf dominierte - die alte Mauer, die das Gut umgab, steht heute teils noch. |
Oben das Gutshaus von Gädebehn, heute teils Wohnhaus, teils Verwaltung |
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Das Gutshaus in Pinnow
bei Neubrandenburg ist zwar in einem ganz schlimmen Zustand, doch steht man davor, kann man
sich sofort vorstellen, wie das Anwesen in seinen besten Zeiten einmal
aussah . . . |
Ein Blick durch die Schmutzigen
Scheiben des leer stehenden Teils des Gutshauses in Mölln |
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Klein-Helle (links) liegt natürlich in der Nähe von Groß-Helle. Die Zusätze "Groß" und "Klein" stammen aus der Zeit der bäuerlichen Ost-Besiedlung, die im 12. Jhdt. begann. In Mecklenburg fand die deutsche Besiedlung zwischen 1250 und 1300 statt. Sie war meist friedlich und fand neben slawischen Siedlungen statt. Slawische Dörfer bekamen den "Vornamen" Klein, die deutschen Siedlungen den "Vornamen" Groß. Nach wenigen Generationen war diese Unterscheidung nur noch von geografischer Bedeutung. Die Slawische Besiedlung war übrigens Folge der Auswanderung ("Völkerwanderung") der Angeln und Sachsen nach Britannien einige hundert Jahre zuvor. Die Slawen besiedelten dann dieses Vakuum - teilweise sogar diesseits der Elbe-Saale-Linie (z.B. im hannoverschen Wendland). |
Voßfeld heißt ein Dorf, das am Ende einer Straße liegt - einer Sackgasse. Das in Fachwerkbauweise errichtetes Gutshaus aus der 1. Hälfte des 19. Jhdts. ist kaum wieder zu erkennen. Doch trotzdem gibt es hier tatsächlich drei, vier Neubauten aus den letzten Jahren! |
Hier sind sie noch erhalten: Kastanienalleen und Kopfsteinpflaster, so weit das Auge reicht . . . |