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kirschbaum-online
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Köln "unterirdisch" "Immer wieder Überraschungen, wenn in Köln im Untergrund gebaut werden soll." So stand es jahrelang an dieser Stelle. Nun hat der Einsturz des Stadtarchivs 2009 das auch bittere Wahrheit werden lassen . . . Aber darüber hinaus gibt es auch verschiedene professionelle Führungen in den Untergrund, die über frühere Überraschungen informieren:
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Blick auf die Stelle, wo früher das Stadtarchiv stand. Wochen nach dem Einsturz sind die Aufräumarbeiten schon weit fortgeschritten . . . |
Oben Überraschungen bei den Grabungen für die Archäologische Zone am Gürzenich: nicht nur Mauern aus dem 19. Jh., sondern auch aus dem 11. Jh. sowie aus der Römerzeit kommen ans Tageslicht - in Kürze hier mehr! |
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2006 ist der Breslauer Platz (links) "hinter dem Hauptbahnhof" fast vollständig unterhöhlt, benachbarte Häuser (oben) abgestützt; unten ein Bild aus Januar 2010. Hier kreuzen sich die neue Nord-Süd-U-Bahn und die alte Verbindung zwischen Ebertplatz und Neumarkt.
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| Rechts ist es eine
Überraschung vor der Severinstorburg, wo die Haltestelle der
Nord-Süd-Stadtbahn entstand. Die Arbeit ruhten 2005 planmäßig,
weil eine Befestigungsanlage aus dem 15. Jahrhundert entdeckt
wurde. Eigentlich rechnete das Amt für
Bodendenkmalpflege unten neben der Agneskirche an der Niehler Straße mit
Resten eines römischen Friedhofes, doch gefunden wurden Überreste der
preußischen Befestigungsanlagen. Gebaut wurden die hier gefundenen
Grabenfangmauern erst zwischen 1882 und 1890. Gerade einmal 20 Jahre
später wurden die Gräber zugeschüttet und die Mauern geschleift - und
dies blieb übrig . . . |
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