kirschbaum-online
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Die
kölsche Mundart |
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Im
Karneval wird besonders gerne auf die Kölsche Mundart zurückgegriffen.
Kann sich der auswärtige Besucher an anderen Tagen auch ohne kölsche
Sprachkenntnisse hervorragend zurechtfinden, wird er im Fasteleer auf
Schritt und Tritt mit dem rheinischen Idiom konfrontiert. In der Kneipe,
auf der Straße, in fast allen Karnevalsliedern trifft der Besucher auf
eine Sprache, die wir hier nicht einmal in ihren Grundzügen erklären können.
Stattdessen bieten wir einen karnevalsspezifischen Überlebens-Kölsch-Guide. |
Und so gibt es zahllose Witze oder Dialoge, wie unten vorgestellt, in denen man testen kann, ob man mit der kölschen Mundart klar kommt: |
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Lappeclown
- die wohl beliebteste, ewige Verkleidung, mit
Hunderten von Stoffläppchen handgenähtes Kostüm
Quetschkaat - Eintrittskarte für
Stammgäste in der Karnevalswoche, mit der man an Warteschlange und
Türkontrolle vorbei kommt - hier vom "Stüsser's" (rechts) |
Ein Kölner steht in seiner Heimatstadt vor Gericht, weil er zwei Düsseldorfer überfahren hat. Richter: Angeklagter, Sie wissen, dass Sie verpflichtet sind, die Wahrheit zu sagen! Kölner: Jo, et wor kalt, die Stroß wor voller Iis. Ming Auto is in et Schleudere jekumme... Richter: Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen! Kölner: o.k., o.k., o.k.... also, et wor am rääne, un janz vill Laub op dr Stroß... Richter: Wochenlang kein Regen, nur Sonne! Zum letzten Mal, die Wahrheit! Kölner: Also jut, et Sönnche wor am strahle. Un do wore die beiden Dödeldoofen op dr Stroß, hann ich ald vun wiggem jesinn. Wie mer dat als Kölsche esu määht, hann ich dropjehalde. Dä ein is dörch de Frontschiev, dä andere in en Huusdüür jefloore. Un ich bereue janix! Richter: Na also, warum denn nicht gleich so? Den einen klagen wir an wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch...
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