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Geschichte des Agnesviertels - vom Kappesfeld bis 1948 - in Bildern |
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Hier der Wallgraben vor dem Eigelsteintor um 1790 - gleich hinter den Stadtmauern war freien Feld, aus militärischen Gründen: freies Schussfeld im Kriegsfall. Und was sollten die Landwirte dann anbauen? Man entschied sich für den "Kappes" (Weißkohl). Daher hießt eine der ältesten Kneipen in Zentral-Nippes "Em Goldene Kappes"
oben die Agneskirche noch im Kappesfeld 1904; links die Alte Feuerwache um 1900 |
Diese Luftaufnahme unbekannter Herkunft zeigt die Agneskirche von Süden her, nach der Bebauung stammt sie wohl aus der Zeit um 1930. Von links unten zur rechten Mitte verläuft die Weissenburgstraße südlich vor der Agneskirche. Die Neusser Straße kommt von rechts unten und geht links an der Agneskirche vorbei Richtung Nippes. Ganz oben rechts ist das Fort zu erkennen. Die heute 6-spurige Innere Kanalstraße, die das Agnesviertel von Nippes trennt, ist noch nicht geplant.
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Kinder in der Kasparstraße um 1929 |
Lupusstraße um 1908 |
1943: Alte Feuerwache und das Haus Melchiorstr. 3
Agneskirche Ende September 1944
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Juli 1943: Blick von der Maybachstraße aus auf die Häuserrückwände der Krefelder Straße; unten: Balthasarstraße von der Krefelder Straße aus im Juli 1943
Ecke Lupusstraße/Balthasarstraße mit "Lupusberg" 1945 links: Blick vom Dach Balthasarstr. 7 Richtung Kaspar- und Melchiorstraße im Juli 1943 (im Hintergrund die Agneskirche mit dem gerade abgebrannten Dach) unten: Juli 1943: Häuserfront Krefelder Straße |
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Nach Kriegsende: Das weitgehend zerstörte Hinterhaus Weissenburgstr. 22 mit Blick auf den Turm der Agneskirche. Wieder aufgebaut zogen Anfang der 50-er Jahre die neuen Mieter ein
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Pfarrprozession 1946 in der Krefelder Straße
oben: Blick vom Ebertplatz Richtung Hansaring 1946;
unten: Ritterstraße 1947 |
Schwarzhandel in der Weidengasse 1948
Erwachsene "organisieren"
Tag der Währungsreform (20. Juni 1948) am Kaiser-Wilhelm-Ring |
oben eine vollbesetzte Straßenbahn
Der Herkulesberg (nördlich des Mediaparks) wächst mit den Trümmern des Agnesviertels
"Spielwareneinzelhandel" Open air im Juli 1948 |
| Quellen: fast alle Fotos sind den Heften "Alltagsgeschichte im Agnesviertel" entnommen (Geschichtswerkstatt "Agnes-Viertel" im Bürgerzentrum Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3) |