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Agneskirche Mit dem ersten Spatenstich am 21. November 1896 begann die siebzehn Jahre dauernde Bautätigkeit. Nach etwa 80 Kirchen im Rheinland ist dies die größte Kirche für den damals 40-jährigen Baumeister Carl Rüdell. Im Gegensatz zu den zeitgenössischen Kirchenbauten erhält die Agneskirche eine Krypta, aber dafür keine angebaute Sakristei. Am 21. Januar 1902, am Fest St. Agnes, wird die erste Messe gefeiert. Aber eingeweiht wird sie nach langer Innen- und Außenarbeiten sowie vielen Umbauten erst am 20. Mai 1913. Die erlebte der Stifter Peter Joseph Röckerath nicht mehr - er starb am 9. Oktober 1905. Die letzten Arbeiten Rüdells sind die Entwürfe für die Ausstattung der Krypta zu einer Krieger- Gedächtniskapelle 1924 - heue Gedenkstätte für NS-Opfer. |
Die Krypta unten wurde 1994 von Anatol Herzfeld gestaltet - zur Erinnerung an die drei NS-Opfer Nikolaus Groß, Bernhard Letterhaus und Prälat Otto Müller aus dem Agnesviertel |
| Wieder einmal Absperrungen wegen
herabstürzender Stuckteile - so im Sommer 2010 . . .
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und hier einige Blicke auf die Agneskirche aus unterschiedlichen Richtungen |